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<title>Reinhard Goering</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Reinhard Goering</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Reinhard Goering</b> (* <a href="23._Juni" title="23. Juni">23. Juni</a> <a href="1887" title="1887">1887</a> auf <a href="Schloss_Bieberstein_(Hessen)" title="Schloss Bieberstein (Hessen)">Schloss Bieberstein, Hessen</a>; † Mitte <a href="Oktober" title="Oktober">Oktober</a> (?) <a href="1936" title="1936">1936</a> in <a href="Bucha" title="Bucha">Bucha bei Jena</a>) war ein deutscher Schriftsteller des <a href="Expressionismus_(Literatur)" title="Expressionismus (Literatur)">Expressionismus</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Goering war der Sohn eines <a href="Baurat#Baurat" class="mw-redirect" title="Baurat">Regierungsbaurats</a>. Als Zehnjähriger kam er in ein Internat bei <a href="Traben-Trarbach" title="Traben-Trarbach">Traben-Trarbach</a>, nachdem sein Vater sich das Leben genommen hatte und seine Mutter der geistigen Umnachtung verfallen war. Verwandte ermöglichten ihm nach seinem Abitur 1905 den Besuch der Universität. Da sein Bruder, der ein Handwerk erlernen musste, sich gegenüber Reinhard zurückgesetzt sah, verlor Goering damit auch das letzte Mitglied seiner eigentlichen Familie.<sup id="cite_ref-anon_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Goering begann zunächst ein Jurastudium, wechselte aber kurz darauf auf ein Medizinstudium an der <a href="Universit%C3%A4t_Jena" class="mw-redirect" title="Universität Jena">Universität Jena</a>, weitere Studienorte waren Berlin und München. 1911 studierte er in Paris und lernte dort die Kunststudentin und jüdische Russin Helene Gurowitsch kennen. In <a href="Zippendorf" title="Zippendorf">Zippendorf</a> kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt und 1912 heirateten Goering und Gurowitsch.<sup id="cite_ref-anon_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im selben Jahr erschienen mit einigen Gedichten in einer Anthologie erstmals Texte von Goering, ebenso wie der im Folgejahr 1913 erscheinende Roman <i>Jung Schuk</i> blieben sie aber fast ohne Widerhall bei Publikum und Kritik. Diese Arbeiten waren noch klassisch orientiert, vom zur selben Zeit aufblühenden Expressionismus waren sie noch unberührt.<sup id="cite_ref-anon_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1914 schloss Goering in Bonn sein Studium ab. Als <a href="Milit%C3%A4rarzt" class="mw-redirect" title="Militärarzt">Militärarzt</a> wurde er ins <a href="Saargebiet" title="Saargebiet">Saargebiet</a> geschickt, zog sich dann nach wenigen Wochen kurz nach dem Jahreswechsel 1914/15 eine <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Tuberkulose</a>-Erkrankung zu, die er in <a href="Davos" title="Davos">Davos</a>, wo er bis 1918 blieb, auszuheilen versuchte. Hier verfasste er auch sein erstes Drama, die <i>Seeschlacht</i>. Die Uraufführung 1918 am Hoftheater in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> unter <a href="Nikolaus_Graf_von_Seebach" title="Nikolaus Graf von Seebach">Nikolaus Graf von Seebach</a> geriet zum Skandal; eine weitere Aufführung am 3. März 1918 unter <a href="Max_Reinhardt" title="Max Reinhardt">Max Reinhardt</a> in Berlin hingegen mit Schauspielern wie <a href="Conrad_Veidt" title="Conrad Veidt">Conrad Veidt</a>, <a href="Hermann_Thimig" title="Hermann Thimig">Hermann Thimig</a>, <a href="Werner_Krau%C3%9F_(Schauspieler)" title="Werner Krauß (Schauspieler)">Werner Krauß</a>, <a href="Emil_Jannings" title="Emil Jannings">Emil Jannings</a> und <a href="Paul_Wegener_(Schauspieler)" title="Paul Wegener (Schauspieler)">Paul Wegener</a> wurde ein Erfolg. Die Frühsommermonate der Jahre 1915, 1917, 1918 und 1919 verbrachte er in der Aussteigerkolonie <a href="Monte_Verit%C3%A0" title="Monte Verità">Monte Verità</a> von Ascona, zeitweise als Einsiedler in dem Vogelfängerturm „Roccolo“ lebend. Unter dem Einfluss des Dichters und Naturpropheten <a href="Gusto_Gr%C3%A4ser" class="mw-redirect" title="Gusto Gräser">Gusto Gräser</a> unternahm er seine „buddhistische Wanderung“. In einem Versuch der Loslösung von allen gesellschaftlichen Bindungen führte Goering für kurze Zeit das Leben eines wandernden Bettlers. Nach seiner Rückkehr zur Familie schrieb er in rascher Folge vier weitere Schauspiele, bevor er fast vollständig verstummte.<sup id="cite_ref-anon_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Zwischen 1920 und 1928 wurden einige abstrakte Zeichnungen und Aquarelle sowie Texte von ihm im Magazin <a href="Der_Sturm_(Zeitschrift)" title="Der Sturm (Zeitschrift)">Der Sturm</a> veröffentlicht. Er war auch mit seinen Bildern an der 88. und 89. Sturmausstellung beteiligt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Vierfarbendruck eines seiner Aquarelle war Bestandteil des Sturmbilderbuches V <i>Maler des Expressionismus – Erste Folge</i>.
</p><p>1922 war er als Arzt in Braunschweig tätig, seine medizinischen Interessen lagen bei der Reform-Medizin, aber auch Vegetarismus, Hygienefragen und Impfproblemen. Sein Verhalten war für sein Umfeld irritierend, so warf er zum Beispiel seine Bücher auf die Straße, um seinen Verzicht auf Eigentum zu demonstrieren, winters war er nur leichtbekleidet, mit zerrissener Hose und ohne Hut unterwegs. 1923 wurde er auf Drängen der Braunschweiger Ärzteschaft zur Beobachtung in die <a href="Irrenanstalt" class="mw-redirect" title="Irrenanstalt">Irrenanstalt</a> in <a href="K%C3%B6nigslutter" class="mw-redirect" title="Königslutter">Königslutter</a> eingewiesen, nach sechs Wochen erwirkten Freunde seine Entlassung.<sup id="cite_ref-anon_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 1923 lernte Goering in Heidelberg Dagmar Öhrbom aus Helsinki kennen, mit der ihn bald eine enge Freundschaft verband. Mit der elf Jahre älteren Finnin reiste er viel, unter anderem nach Finnland, 1926 aber auch nach Frankreich, wo er wieder zu schreiben begann und das Prosastück <i>Normandie</i> verfasste. Im selben Jahr ließen sich Goering und Gurowitsch scheiden. Auf das Betreiben von Öhrbom promovierte er in Leipzig zum <a href="Dr._med." class="mw-redirect" title="Dr. med.">Dr. med.</a> Mehrere Versuche, eigene Arztpraxen zu führen, scheiterten an seiner Unstetigkeit, den Jahreswechsel 1926/1927 verbrachte er in Finnland.<sup id="cite_ref-anon_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach seiner Rückkehr zog er ruhelos von Ort zu Ort, lebte bei Freunden, Mäzenen, zeitweise sogar in einer Irrenanstalt, wo er vorgab, dass er die Geisteskranken studieren wolle. Wie seine Wohnorte wechselten auch seine Pläne. Er versuchte ein „Sanatorium für Geistesarbeiter“ zu gründen, plante eine Zeitschrift <i>(Spielbühne)</i>, um Ostern 1928 war er für mehrere Wochen verschollen. Freunde fanden ihn in einer Berliner Pension und brachten ihn zu Grete Höger, einer befreundeten Lehrerin, wo er die Tagebücher <a href="Robert_Falcon_Scott" title="Robert Falcon Scott">Robert Falcon Scotts</a> las und die Arbeit an seinem Stück <i>Die Südpolexpedition des Kapitäns Scott</i> begann, das er im November und Dezember in Davos abschloss.<sup id="cite_ref-anon_1-6" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1929 arbeitete Goering zusammen mit <a href="Carl_Maria_Holzapfel" title="Carl Maria Holzapfel">Carl Maria Holzapfel</a> an einem Luftfahrtkalender, der 1930 als <i>Erster Deutscher Luftfahrtkalender</i> erschien. Während der zahlreichen Flüge, die ihn und Carl-Maria Holzapfel in Städte überall in Europa brachten, entstanden zahlreiche Fluggedichte, die in <i><a href="Der_Sturm_(Zeitschrift)" title="Der Sturm (Zeitschrift)">Der Sturm</a></i> erschienen. Am 16. Februar 1930 wurde in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> seine <i>Südpolexpedition</i> in der Regie von <a href="Leopold_Jessner" title="Leopold Jessner">Leopold Jessner</a> erfolgreich uraufgeführt; das Stück wurde unter anderem von Bühnen in Darmstadt und Würzburg gespielt. Im Oktober wurde ihm dafür der <a href="Kleist-Preis" title="Kleist-Preis">Kleist-Preis</a> zuerkannt. 1931 begann er eine Beziehung zur erst sechzehnjährigen Tochter seines Freundes, Marilene Holzapfel, nachdem er eine Beziehung zur Mutter beendet hatte. Wieder begann ein unstetes Leben, das Paar zog von Ort zu Ort, Goering betrieb verschiedene Praxen. 1933 wurde bei ihm ein Darmleiden diagnostiziert, das in den folgenden Jahren Kuraufenthalte und Operationen notwendig machte. 1932 wurde der Sohn Reinhard geboren, 1934 sein zweiter Sohn Knut-Stefan, erst im Frühjahr 1935 heiratete das Paar.<sup id="cite_ref-anon_1-7" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Goering trat in den Bund rheinischer Dichter ein und wurde 1932 Mitglied der <a href="Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">NSDAP</a>, allerdings bereits im Juni 1933 wieder ausgeschlossen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Angaben seines Freundes und Schwagers Siegfried Holzapfel war er auch kurzzeitig Mitglied der <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a>.
</p><p>Anfang 1936 begann er mit der Arbeit am <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> zu <a href="Winfried_Zillig" title="Winfried Zillig">Winfried Zilligs</a> Oper <i>Das Opfer</i>, einer Überarbeitung der <i>Südpolexpedition</i>. Wieder reiste er viel, im Oktober aber verschwand er plötzlich aus Berlin. Am 5. November erfuhr die Familie, dass Goering bereits Mitte Oktober in <a href="Bucha" title="Bucha">Bucha (bei Jena)</a> Suizid begangen hatte. Kurz zuvor hatte er eine Begegnung mit <a href="Alfred_Mombert" title="Alfred Mombert">Alfred Mombert</a> in Heidelberg und verbrannte ganze Bündel an Manuskripten.<sup id="cite_ref-anon_1-8" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im November 1937, ein Jahr nach seinem Tod, wurde <i>Das Opfer</i> uraufgeführt, die <a href="Zw%C3%B6lftonmusik" class="mw-redirect" title="Zwölftonmusik">Zwölftonmusik</a> Zilligs und das <a href="Anglophilie" title="Anglophilie">englandfreundliche</a> Libretto Goerings aber verhinderten weitere Aufführungen.<sup id="cite_ref-anon_1-9" class="reference"><a href="#cite_note-anon-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Jung Schuk</i>. Roman. 1913</li>
<li><i>Seeschlacht</i>. Tragödie. 1917</li>
<li><i>Der Erste</i>. Schauspiel. 1918</li>
<li><i>Die Retter</i>. Tragisches Spiel. 1919</li>
<li><i>Dahin?</i>. Letzte Fassung von <i>Die Retter</i>. 1919</li>
<li><i>Scapa Flow</i>. Schauspiel. 1919</li>
<li><i>Der Zweite</i>. Tragödie. 1919</li>
<li><i>Die Südpolexpedition des Kapitäns Scott</i>. Spiel in drei Teilen. 1930</li>
<li><i>Das Opfer.</i> Libretto zu einer Oper von Winfried Zillig. 1937</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1922 Schiller-Preis</li>
<li>1930 <a href="Kleist-Preis" title="Kleist-Preis">Kleist-Preis</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-anon-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-anon_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-anon_1-9">j</a></sup></span> <span class="reference-text">Anonymus (Dieter Hoffmann): <i>Vorwort</i> In: Reinhard Goering: <i>Prosa – Dramen – Verse.</i> 1961, S. 8–29.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Brühl, Herwarth Walden und "DER STURM", 1983 Edition Leipzig S. 234–235</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ernst_Klee" title="Ernst Klee">Ernst Klee</a>: <i>Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.</i> S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 188.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Robert Chapin Davis: <i>Final Mutiny: Reinhard Goering. His Life and Art.</i> Lang, Frankfurt a. M. u. a. 1987.</li>
<li>Dagmar Fäth: <i>Probleme der Weltorientierung in den Dramen Reinhard Goerings.</i> Frankfurt a. M. 1999.</li>
<li>Frank Milautzcki: <i>Reinhard Goering – ein Unbekannter auf dem Berg der Wahrheit. Ein Essay und Kommentare zu drei Prosaskizzen von Reinhard Goering.</i> Verlag im Proberaum 3, Klingenberg a. M. 2007.</li>
<li>Kurt Mueller-Vollmer: <cite style="font-style:italic">Goering, Ludwig Reinhard</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>529–530</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118828657.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reinhard+Goering&rft.atitle=Goering%2C+Ludwig+Reinhard&rft.au=Kurt+Mueller-Vollmer&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1964&rft.genre=book&rft.isbn=3428001877&rft.pages=529-530&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=6" style="display:none"> </span></li>
<li>Bo Osdrowski, Tom Riebe (Hrsg.): <i>Reinhard Goering</i>. (= Versensporn – Heft für lyrische Reize; Nr. 12). Edition Poesie schmeckt gut, Jena 2013</li>
<li>Frank Pommer: <i>Variationen über das Scheitern des Menschen. Reinhard Goerings Werk und Leben.</i> Lang, Frankfurt a. M. u. a. 1996.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Reinhard_Goering" class="extiw external" title="s:Reinhard Goering">Wikisource: Reinhard Goering</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118828657">Literatur von und über Reinhard Goering</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/684.html">Werke von Reinhard Goering</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a href="Carl-Wolfgang_Holzapfel" title="Carl-Wolfgang Holzapfel">Carl-Wolfgang Holzapfel</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://17juni1953.wordpress.com/2016/10/09/wer-ist-reinhard-goering/">Foto</a> in <i>Wer ist Reinhard Goering?</i> bei der <a href="Vereinigung_17._Juni_1953" title="Vereinigung 17. Juni 1953">Vereinigung 17. Juni 1953 e. V.</a></li></ul>
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<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118828657">118828657</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82236977">n82236977</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/46861454/">46861454</a></span> | </div>
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